- Wissenschaft & Kunst - 

13 Chaostheorie - Anton Stabentheiner

13 Chaostheorie
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Anton Stabentheiner © 2005
Presented by: Lahna Tône and the SC-Monsters
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«« MP3-Datei (03:03): Spieler aktivieren!
Optimaler Hörgenuß: KOPFHÖRER/GUTE Boxen!
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Böse Zungen behaupten ja, die "Chaostheorie" sei von Leuten
entwickelt worden, denen nur der Durchblick fehlte.
Tatsächlich beschäftigt sie sich mit nichtlinearen dynamischen Systemen,
die stark von kleinen Änderungen der Anfangsbedingungen beeinflußt werden.
Das vorgestellte Stück jedenfalls beginnt im ungewohnten 13/16-Takt,
auch die allgemeine Harmonik und die Bläser klingen etwas chaotisch.
Trotz des Wechsels in den 6/8-Takt steigert sich die Unordnung noch durch wilde Klaviertriolen in der linken Hand.
Schlagzeug, rechte Klavierhand und Baß sorgen trotzdem immer für Struktur.
Eher beiläufig setzen die Klarinetten ein und geben dem Stück
schließlich auch melodiöse Stütze.

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Orchester/Musiker/Besetzung:

Orchester: Lahna Tône and the SC-Monsters
Anton Stabentheiner © 2005

Komponiert und erstellt mit:
Capella & Capella Vienna Orchestra (einer Inkarnation der Vienna Symphonic Library)
Yamaha CP300, Cubase Studio 4


Besetzung:
       Klavier
E-Baß
Schlagzeug
 
Trompete
Klarinette
   

Partiturauszug:

1 2

1 2


Sonstiges:
Hier gibt's kein Chaos mehr (Schreibtisch kann nicht überall sein)!
 
                           

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